FRÖLEIN!! zaale...

Veröffentlicht am 27. Januar 2026 um 08:01

Frölein zah­le Ein wei­te­rer Neu­zu­gang in un­se­rer VSG-Fa­mi­lie – und was für ei­ner. Sie ist nicht ein­fach «neu», sie ist wie ein frisch ge­zapf­tes Bier: kommt rein, macht Stim­mung und hin­ter­lässt so­fort ei­nen blei­ben­den Ein­druck. Ge­sun­gen hat sie schon frü­her, bei ei­ner an­de­ren For­ma­ti­on, und dort hat sie nicht nur die Töne ge­trof­fen, sie hatte auch eine „tra­gen­de“ Rol­le, denn sie war zu­gleich die Hel­gen­trä­ge­rin.

Aber dann pas­sier­te et­was Ent­schei­den­des: Der Fas­nachts­vi­rus pack­te sie voll und ganz. Die­se un­bän­di­ge Lust, selbst Schnit­zel­bän­ke zu sin­gen, liess ihr kei­ne Ruhe mehr. Also hat sie’s ge­macht. Nicht ir­gend­wann. Nicht «mal schau­en». Sondern: zack – ei­ge­nes Kon­zept, ei­ge­ne Fi­gur, ei­ge­ner Auf­tritt. Und das in Re­kord­zeit.

Ihr Kon­zept? Herr­lich frech. Sie schlüpft in die Rol­le ei­ner Ser­vice­fach­an­ge­stellten, die char­mant, di­rekt und mit ei­nem Schlag Hu­mor um die Ecke kommt. Und zwar nicht mit ir­gend­wel­chen Ver­sen – nein, sie feu­ert Zwei­zei­ler ab, die in Fasnachts­krei­sen lie­be­voll als Champions Le­ague der Vers­ma­che­rei ge­han­delt werden. Ihre Ver­se sind aus der Sicht die­ser Ser­vier­toch­ter er­zählt, die mit ih­ren Gästen spricht, mit ih­nen lacht, sie ein biss­chen pro­vo­ziert – und da­bei zu je­dem Thema, das in der Welt­ge­schich­te her­um­kurvt, eine kla­re Mei­nung hat. Kein Stammtisch, kein Welt­ge­sche­hen, kein Bas­ler Ku­rio­sum ist vor ihr si­cher.

Die VSG bot ihr ein per­sön­li­ches Coa­ching an, dass sie so­fort wahr­nahm. Da spür­te man be­reits: Die­se Frau hat nicht «ein biss­chen Lust» auf die Büh­ne – sie brennt da­für. Da steckt En­er­gie drin, eine Freu­de, ein Knis­tern, dass man fast hö­ren kann. Und ge­nau die­ser Hun­ger, die­ses Leuch­ten in den Au­gen, ist der per­fek­te Grund­stein für eine gran­dio­se Fas­nachts­kar­rie­re